Elliptische Zahnräder

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Einem Zahnrad-Experten werden die Haare zu Berge stehen, wenn er sieht, wie ich hier das elliptische Zahnrad konstruiert habe. Nicht aber einem Maker, denn da zählt nur die Tatsache, ob es schlussendlich funktioniert. ;-)

Auch wenn die Auslegung der Zahnräder nach "Maker-Art" erfolgt, ist es leider eine (zu) anspruchsvolle Aufgabe für die Schule.

Herzlichen Dank an +Gregor Luetolf für die Druckerbenützung :)

Siehe auch:

Planetengetriebe

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Inspiriert von Laston Kirkland und seinem Wunsch, die mechanischen Elemenete von 507 Mechanical Movements verfügbar zu machen, habe ich dieses Planetengetriebe (siehe Seite 18, Element 55) modelliert.

Die Zahnräder habe ich mit dem Plugin Involute Gear von Cadalog Inc generiert. Dazu gibt es eine kurze Anleitung in englischer Speache. Aber noch damit ist das Berechnen von Zahnrädern und das Auslegen von Getrieben anspruchsvoll und nur bedingt geeignet für die Schule.

Siehe auch:

Unterrichtsszenario: GüggelTown

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In der folgenden Auflistung finden Sie alle Teilschritte / Aufträge in chronologischer Reihenfolge. Eine Auswertung des Unterrichtsszenarios folgt in einem späteren Post.

Einstieg TinkerCad / SketchUp

3D-Print

Projektabschluss

Kamerafahrt durch GüggelTown

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Für alle, die nicht genug davon kriegen können: Kamerafahrt als Movieclip auf YouTube.com und GüggelTown virtuell auf Sketchfab.com


Bye bye GüggelTown

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Die Schlusspräsentation von GüggelTown war für die Schülerinnen und Schüler eine tolle Gelegenheit, den vielen Besucherinnen und Besuchern zeigen zu können, was sie im Kurs gelernt haben. Es wurde mit Engagement und Einsatz gearbeitet. Wir bedanken uns besonders bei der Schülerin und den Schülern, aber auch bei allen am Projekt beteiligten Personen und Organisationen für ihre Unterstützung. Namentlich sind dies:
  • Markus Siegenthaler, Gemeinde Steffisburg, für das Bereitstellen von Firefox.
  • Andreas Urfer und Werner Hartmann, PHBern, für den 3D-Drucker.
  • Matthias Zellweger, Zellweger Architekten AG, für seine Ausführungen.
  • Frau Kratzer, Thuner Tagblatt, für das grosse Interesse.
  • Manuel Meister, manuelmeister.ch, fürs Fotografieren.
  • De Güggel, GüggelTown, für den Projektnamen.

Edit 30.01.2013:









Präsentation GüggelTown

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Auch wenn die Häuser noch nicht alle fertig modelliert und ausgedruckt sind, laden wir Sie schon jetzt zur Projektpräsentation ein. Wir treffen uns am Freitag, 25. Januar 2013, 16.30 - 17.30 Uhr im Bio/Chemiezimmer der Oberstufe Zulg. Kommen Sie doch auch. :)

Bitte unter http://www.doodle.com/h7khpqravmems8b2 anmelden.

Einige Eindrücke der bereits gedruckten Häuser finden Sie auf 3drucken.ch.

TinkerCad vs. SketchUp: Teil 2

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Die Faszination für TinkerCad hält auch jetzt noch an: nach mehr als 12 Wochen!

Alle relevanten Aktionen kann man direkt am Objekt durchführen (hier im Bild z.B. dehnen / strecken" in der X- und Y-Achse). Daneben lässt sich das Objekt aber auch gleich orientieren und positionieren. Dieses Prinzip kommt der Arbeitsweise von Schülerinnen und Schülern sehr entgegen.

Unglücklich finden wir den Umstand, dass die Objekt-Struktur nicht dargestellt werden kann. Speziell bei komplexeren Modellen wünschten wir uns eine Übersicht in einer Baumstruktur.

Gliederungsansicht in SketchUp
In SketchUp lässt sich dies problemlos darstellen. Ob die Schüler diese Funktion nutzen würden, ist schwer zu sagen. Nützlich könnte diese Darstellungsart aber sein, wenn Elemente aus einer Gruppe als "Loch" oder "Hohlraum" definiert werden (die Elemente wären einfach ein- und ausblendbar).

Wenn wir den Schülern zuschauen, wie sie ein solches Modell mit "Loch" erstellen, so fällt auf, dass sie diese "Hohlräume" einzeln erstellen. Das heisst:

1. Objekt rot erstellen.
2. Objekt blau erstellen und positionieren.
3. Objekt blau als "Hohlraum" definieren.
4. Beide Objekte gruppieren (nun wird das Modell korrekt dargestellt).
5. Objekt blau 2 erstellen und positionieren (ab hier wiederholen sich die Punkte 2 - 4).

Je nach Anzahl "Hohlräume" wird die Struktur des Modells extrem verschachtelt und ein Editieren ist beinahe nicht mehr möglich.

Fazit
Von einem Dienst, welcher monatlich in der Minimalvariante 19$ kostet, erwarten wir diesbezüglich mehr. Die Struktur ist auf der Code-Ebene vorhanden. TinkerCad müsste diese nur noch anzeigen können.

Siehe auch TinkerCad vs. SketchUp: Teil 1